Pro­jekt „Alpi­ne Sicher­heit und Alpen­pfle­ge 2025”

Alpi­ne Sicher­heit und Alpen­pfle­ge 2025“ – Nach­hal­tig­keit und Ver­ant­wor­tung in luf­ti­ger Höhe
Ein beson­de­res Pro­jekt des Bodensee-Gymnasiums Lin­dau auf der Lin­dau­er Hütte

Vom 21. bis 23. Juli 2025 bega­ben sich 35 Schü­le­rin­nen und Schü­ler der 10. Klas­sen des Bodensee-Gymnasiums Lin­dau auf eine ein­drucks­vol­le Rei­se in die Mon­ta­fo­ner Alpen. Ziel war die auf 1.744 Metern gele­ge­ne Lin­dau­er Hüt­te, ein­ge­bet­tet in die atem­be­rau­ben­de Berg­land­schaft des Räti­kons. Unter dem Mot­to „Alpi­ne Sicher­heit und Alpen­pfle­ge“ wur­de in die­sen drei Tagen nicht nur die Natur haut­nah erlebt, son­dern auch aktiv mitgestaltet.

Ver­ant­wor­tung in der Natur übernehmen
Im Zen­trum des Pro­jekts stan­den zwei zen­tra­le The­men: Die För­de­rung der alpi­nen Sicher­heit sowie die akti­ve Mit­ar­beit bei der Pfle­ge der alpi­nen Kul­tur­land­schaft.

In Work­shops zum The­ma alpi­ne Sicher­heit wur­den ele­men­ta­re Kennt­nis­se und Fähig­kei­ten ver­mit­telt – von Tou­ren­pla­nung über Wet­ter­kun­de bis hin zur Ori­en­tie­rung mit Kar­te und Kom­pass. Erste-Hilfe-Übungen, etwa zur Ver­sor­gung von Ver­letz­ten im Gelän­de, Wär­me­er­halt mit der Ret­tungs­de­cke oder die Wie­der­be­le­bung, run­de­ten das Pro­gramm ab. Auf Wan­de­run­gen, unter ande­rem zur beein­dru­cken­den Fels­for­ma­ti­on Dru­sen­tor auf 2.341 m Höhe, wur­de das erlern­te Wis­sen über Tou­ren­pla­nung direkt eingesetzt.

In Koope­ra­ti­on mit der Alp­ge­nos­sen­schaft Spo­ra und unter fach­kun­di­ger Anlei­tung lern­ten die Jugend­li­chen nicht nur theo­re­ti­sche Grund­la­gen, son­dern pack­ten auch tat­kräf­tig mit an. Beim Ent­fer­nen von Geröll und uner­wünsch­tem Pflan­zen­wuchs wie dem Wei­ßen Ger­mer oder Kreuz­kraut tru­gen sie dazu bei, die Wei­de­flä­chen für das Vieh offen und gesund zu halten.

Umwelt­be­wuss­te Anrei­se und gemein­schaft­li­ches Miteinander
Die Anrei­se erfolg­te kli­ma­scho­nend mit öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln – Bahn und Lini­en­bus – sowie der Gol­mer Berg­bahn bis zur Berg­sta­ti­on. Das Gepäck wur­de von der Gemein­de Tschag­guns groß­zü­gig per Fahr­zeug zur Hüt­te trans­por­tiert – ein Ser­vice, der seit Jah­ren Teil der ver­läss­li­chen Koope­ra­ti­on ist. Die Unter­brin­gung auf der Lin­dau­er Hüt­te bot idea­le Bedin­gun­gen für das Pro­jekt, inklu­si­ve köst­li­cher Ver­pfle­gung und gesel­li­ger Abende.

Star­ke Part­ner – star­ke Unterstützung
Ein gro­ßer Dank gilt den lang­jäh­ri­gen Part­nern: Der Gemein­de Tschag­guns, die nicht nur logis­tisch, son­dern auch finan­zi­ell unter­stützt, und dem Unter­neh­men Vau­de aus Tett­nang. Letz­te­res för­dert das Pro­jekt über die Albrecht-von-Dewitz-Stiftung: www.avd-stif­tung.de

Ein Pro­jekt mit nach­hal­ti­ger Wirkung
„Alpi­ne Sicher­heit und Alpen­pfle­ge 2025“ war weit mehr als ein Schul­aus­flug: Es war ein inten­si­ves Natur­er­leb­nis, eine Schu­le des Lebens und ein Zei­chen für geleb­te Nach­hal­tig­keit. Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler kehr­ten nicht nur mit wert­vol­lem Wis­sen zurück, son­dern auch mit dem Bewusst­sein, dass der Schutz und die Pfle­ge der Alpen eine gemein­sa­me Auf­ga­be ist – und dass jeder dazu bei­tra­gen kann.

 

Flo­ri­an Reisinger

(Bei der Erstel­lung des vor­lie­gen­den Tex­tes wur­de ChatGPT genutzt)