P‑Seminar „Habe Mut…” im Montafon

P- Seminar-Fahrt

Von Don­ners­tag­nach­mit­tag dem 05.07 bis Frei­tag­mit­tag dem 06.07, besuch­te das P‑Seminar „Habe Mut etwas zu bewe­gen“ unter der Lei­tung von Frau Ferchl-Heinsch, die Karl-Müller Hüt­te im Mon­ta­fon Gebirge.

Als Anlass die­ser Fahrt waren Gesprä­che geplant, um die Erleb­nis­se im Semi­nar wäh­rend des Schul­jah­res zu bespre­chen und ver­ar­bei­ten, denn die Schü­ler besuch­ten regel­mä­ßig die Gäs­te des Hos­pi­zes „Haus Brög“  und ver­brach­ten Zeit mit Flücht­lin­gen aus Lindau.

Nach Ankunft auf der Hüt­te wur­den die Zim­mer bezo­gen und alle zusam­men berei­te­ten das Abend­essen zu. Nach dem Essen und einem klei­nen Ver­dau­ungs­spa­zier­gang, fand nun unser Gespräch statt. Wir berich­te­ten von unse­ren Erleb­nis­sen mit den tod­kran­ken Men­schen und uns wur­de allen bewusst wie dank­bar wir sein kön­nen nicht an sol­chen Schick­sa­len lei­den zu müs­sen. Außer­dem wur­de uns bewusst was für eine ein­ma­li­ge Chan­ce uns die­ses Semi­nar gebo­ten hat und wir die­se Zeit nie ver­ges­sen wer­den. Jeder von uns wur­de nach und nach näher an das The­ma Tod gebracht, somit wir uns auch über den Tod unter­hiel­ten. Die­ses Gespräch war sehr wich­tig und half uns offen in der Grup­pe über die Erleb­nis­se mit dem Men­schen zu sprechen.

Am nächs­ten Mor­gen gab es noch ein aus­ge­wo­ge­nes Früh­stück und dann tra­ten wir auch schon die Heim­rei­se an.

Karo­lin Meu­rer, Q11

Vorheriger Beitrag
White Ravens Fes­ti­val 2018
Nächster Beitrag
Strom im Kopf: Nobel­preis­trä­ger Bert Sak­mann am BOGY

Ähn­li­che Beiträge

Menü