Lan­des­fi­na­le Rudern auf der Olym­pia­re­gat­tas­te­cke

Lan­des­fi­na­le Rudern am 18.7.2019 in Mün­chen

Erst­mals seit vie­len Jah­ren nahm das Boden­see-Gym­na­si­um wie­der an einem Ruder­wett­kampf teil und dies gleich mit drei Mann­schaf­ten, die sich wirk­lich aus der Ruder­SAG eta­blier­ten und nicht, wie die meis­ten teil­neh­men­den Mann­schaf­ten, rei­ne Ver­eins­mann­schaf­ten sind, die in den Ver­eins­bus­sen mit ent­spre­chen­der neu­er Boots­aus­rüs­tung anreis­ten……

So war im Vor­feld klar, dass der Schwer­punkt auf dem „Dabei­sein“, das „Erru­dern“ der Olym­pia­re­gat­ta­stre­cke und der Spaß am Sport im Vor­der­grund stand.

Und so war das Erleb­nis auch ein­ma­lig. Der Mäd­chen­vie­rer mit Pia Wol­ski, Maya Kljacjic,Beyza Aygül , Tara Prinz und Emma Röß­ler ging als ers­te Lin­dau­er Mann­schaft auf die Stre­cke. Sie hat­ten mit star­kem Sei­ten­wind  einen sehr schlech­ten Start, konn­ten aber zum Ende der 500m Stre­cke gut auf­ho­len. Es wur­de sehr sau­ber geru­dert und im nächs­ten Jahr gibt es bestimmt eine Chan­ce, wenn die­se sehr jun­ge Mann­schaft wei­ter­hin zusam­men trai­niert.

Die Jungs der Wett­kampf­klas­se III im Gig-Vie­rer  mit Leon Kas­par, Bedihan Kocy­git, Ars­lan Iphal, Arne Wör­sc­ching und Gre­gor Wies­ner star­te­ten eine Stun­de spä­ter. Sie kämpf­ten sich wacker durch die 1000m Stre­cke, muss­ten sich am Ende aber geschla­gen geben.

Als letz­te Lin­dau­er Mann­schaf­ten gin­gen, eben­falls Wett­kampf­klas­se III  im Renn­boot  Felix Bier­mann, Leo­pold Reh­fß, Oli­ver Stö­ßen­reu­ther, Lca Watschkd und Steer­mann Arthur Mau­de­rer auf die 1000m Stre­cke. Nach einem recht schnel­len Ren­nen erreich­ten sie als drit­te das Ziel und wur­den mit der Bron­ze­me­dail­le und einem T‑Shirt belohnt.

Es war ein wun­der­schö­nes Gemein­schafts­er­leb­nis, alle rann­ten ent­lang der Regat­ta­stre­cke, um die Mann­schaf­ten laut­stark anzu­feu­ern. Nach den Ren­nen muss­ten die Boo­te wie­der auf­ge­la­den wer­den und am Heim­weg war es schlä­fe­risch still im Bus…

Ein beson­de­rer Dank gilt unse­rer Tine Kraus , die die Mann­schaf­ten immer mit trai­nier­te, sich um alles küm­mer­te (aufrig­gern, rum­schrau­ben…) und an Rudi Lam­part, bei­de von RCL, der den Boots­an­hän­ger nach Mün­chen und wie­der zurück fuhr.

 

Gabrie­le Fer­chl-Heinsch

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