Mathe­ma­tik zum Anfas­sen

Als wir – das Mathe­ma­tik P‑Seminar –  mit gro­ßem Erwar­tun­gen im Bus nach Ichen­hau­sen fuh­ren, konn­ten wir uns noch gar nichts vor­stel­len, was man in einem Mathe-Aus­­stel­­lung machen soll­te. Doch genau um dies her­aus­zu­fin­den, mach­ten wir uns gemein­sam mit Frau Wal­ter auf den Weg ins Schul­mu­se­um in dem der­zeit eine Son­der­aus­stel­lung, näm­lich die Wan­der­aus­stel­lung des bekann­ten Mathe­ma­ti­kum in Gie­ßen, zu sehen ist. .

Am Nach­mit­tag konn­ten wir Schü­le­rin­nen und Schü­ler dort mathe­ma­ti­sche Sät­ze und Glei­chun­gen mal sel­ber aus­pro­bie­ren und manch­mal auch ein wenig kno­beln.

Nun heißt es für uns, die vie­len neue Ide­en und Anre­gun­gen im P‑Seminar wei­ter zu ent­wi­ckeln und umzu­set­zen, damit wir mög­lichst vie­len in Lin­dau fas­zi­nie­ren­de Aspek­te der Mathe­ma­tik in unse­rer geplan­ten Aus­stel­lung „Mathe­ma­tik zum Anfas­sen“ näher brin­gen kön­nen.

Luca Auleh­la, Q11

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